

BDIA und DKV setzen sich gemeinsames Ziel: Innenarchitekten über das Potenzial von Kork aufzuklären
17. Januar 2011 – Von temporärer Erscheinung zum Megatrend: Nachhaltigkeit bestimmt auch im Jahr 2011 die Auswahl von Materialien im Wohndesign. Ein Thema, bei dem Innenarchitekten wichtige Akzente setzen. Um ihnen die Möglichkeiten nachhaltiger Werkstoffe näherzubringen, ziehen der Bund Deutscher Innenarchitekten (BDIA) und der Deutsche Kork-Verband (DKV) ab sofort an einem Strang: Der BDIA hat den DKV mit sofortiger Wirkung in seinen Förderkreis aufgenommen. Damit gehört der Deutsche Kork-Verband, der sich für den Einsatz hochwertiger Korkprodukte wie Bodenbeläge engagiert, zu 41 ausgesuchten Fördermitgliedern. Der gemeinsame Kurs: Für eine qualitative Innenraumkultur einzutreten. Welche Aufgabe Korkböden dabei zukommt, erklärt der Präsident des BDIA, Professor Rudolf Schricker: „Noch immer werden Böden zu wenig beachtet. Dabei tragen sie Menschen und verleihen Haltung, sie sind die Schnittstelle zwischen Architektur und Mensch. Haut- und fußfreundliche Beläge wie Korkböden wirken nachhaltig, weil sie angenehm und fühlbar sind."
Durch die Kooperation sollen die wechselseitige Kommunikation und das gegenseitige Verständnis von Herstellern und Innenarchitekten verbessert werden. In Planung sind gemeinsame Veranstaltungen und Projekte, die eine Plattform zum Austausch zwischen Korkexperten einerseits sowie Innenarchitekten und dem Nachwuchs der Branche andererseits bieten werden. Tomas Cordes, Sprecher des DKV-Vorstands: „Der BDIA ist ein starker Partner, um Innenarchitekten über die große Bandbreite an Vorteilen aufzuklären, die der Naturstoff Kork bietet. Kork ist ein geradezu idealer Werkstoff fürs Wohndesign: Er ist besonders robust, langlebig und hitzebeständig sowie beliebig formbar, dämmt Schall und weist Feuchtigkeit ab. Diese Eigenschaften kombiniert Kork als Bodenbelag mit einer enormen Design-Vielfalt. Zudem fällt bei der Gewinnung von Kork kein einziger Baum und der Rohstoff ist zu 100 Prozent recycelbar. Das macht dieses außergewöhnliche Naturprodukt zu einem der nachhaltigsten Materialien der Welt."
Informationen zu Kork, Fotos und Pressematerial unter www.schoener-leben-mit-kork.de oder auf www.facebook.com/schoenerlebenmitkork.
Über APCOR
APCOR – Associação Portuguesa de Cortiça – ist der Portugiesische Kork-Verband. Gegründet 1956, versteht er sich als Vertreter der portugiesischen Korkindustrie. Zu seinen Hauptaufgaben zählt die nationale und internationale Förderung, Weiterentwicklung und Vermarktung des Rohstoffes und seiner unterschiedlichen Produkte. APCOR hat seinen Hauptsitz in Santa Maria de Lamas, Portugal. Weitere Informationen unter www.realcork.org.
Über den Deutschen Kork-Verband (DKV)
Der Deutsche Kork-Verband e.V. wurde 1985 gegründet. Zweck des Verbandes ist die Wahrnehmung und Förderung aller gemeinsamen Belange der in ihm zusammengeschlossenen Unternehmen. Neben der branchenpolitischen Interessenvertretung der Mitgliedsfirmen liegen die Schwerpunkte der Verbandstätigkeit in der Qualitätssicherung für Produkte aus Kork, in der Verbesserung der Herstellungs- und Verarbeitungsmethoden sowie in der Initiierung und Unterstützung von Forschungsprojekten über das nachwachsende Naturprodukt Kork und die daraus entstehenden Endprodukte.
Zur Sicherung eines einheitlichen Qualitätsstandards hat der Deutsche Kork-Verband gemeinsam mit dem eco-Institut in Köln ein Gütesiegel entwickelt: das Kork-Logo. Die seit 1997 bestehende Zertifizierung wird an Produkte vergeben, die den in Europa geltenden technischen und chemischen Normen entsprechen. Damit ist gewährleistet, dass alle verwendeten Materialien und Stoffe umweltfreundlich sind. Weitere Informationen unter www.kork.de.
Pressekontakt
Für weitere Informationen steht Ihnen folgende Ansprechpartnerin gerne zur Verfügung:
Deutscher Kork-Verband e.V.
Mittelstr. 50
33602 Bielefeld
Wiebke Knerich
Tel.: +49 521-965 33 35
Fax.: +49 521-965 33 77
E-Mail: wknerich@kork.de








