Shopping-Tour mit Happy End: Fünf Tipps für den Kauf von Korkboden

26. Mai 2011 – Seine Liebhaber ignorieren gerne mal den Sessel, ziehen die Schuhe aus und genießen den Wohlfühl-Effekt im direkten Hautkontakt: Korkboden ist warm, weich und hygienisch. Kein Wunder, dass er groß im Trend liegt. Der Weg zu dem natürlichen Traumboden ist gar nicht weit – wenn ein paar Kriterien beachtet werden. Für alle Neulinge in Sachen Kork: Mit diesen Tipps erhält der Bodenkauf ein Happy End.

Tipp 1
Welches Muster, welche Farbe? Am besten vorher testen!

Gute Nachrichten für alle, die es individuell lieben: Korkboden lockt heute in einer riesigen Auswahl an Dekoren und Farbnuancen – in hellen oder dunklen, warmen oder kühlen Farben, klassisch oder modern. Doch wie findet man im Angebots-Dschungel genau den Boden, der ideal zu Möbeln und Wänden passt? Orientierung bietet der Online-Konfigurator: Er verwandelt Besucher im Handumdrehen in Innenarchitekten. So lassen sich mit ihm Korkböden in verschiedensten Looks mit wenigen Mausklicks für einzelne Wohnräume auswählen. Der schnellste Test um festzustellen, welche der Varianten den ganz persönlichen „Wow-Effekt“ auslöst. Zu finden ist der Online-Konfigurator auf http://realcorkfloors.com/tmpflash. Wer zusätzlich auf Nummer Sicher gehen will, schießt daheim ein paar Fotos und nimmt sie mit ins Fachgeschäft. Das Resultat: Eine gezielte Beratung vom Experten. Und letztendlich ein Traumboden, der garantiert richtig liegt.

Tipp 2
Klicken oder Kleben? Der Einsatzort entscheidet über die Verlege-Art!

Klarer Bestseller unter den Korkböden: Fertigparkett. Seine große Stärke ist der unkomplizierte Charakter. Im Klick-Verfahren wird Korkfertigparkett schwimmend und damit schnell verlegt. Egal ob im Wohn-, Schlaf- oder Kinderzimmer. Vollflächig verklebtes Korkparkett eignet sich dagegen für stärker beanspruchte Flächen wie Diele und Treppe. Und auch für Küche und Bad: Durch eine einfache Behandlung der Oberfläche kommt der verklebte Korkboden mit Feuchtigkeit bestens zurecht.

Tipp 3
Korkboden nicht gleich Korkboden? Die Deckschicht macht den Unterschied!

Der Fachhandel ist in jeder Hinsicht die richtige Adresse für den Korkbodenkauf: Hier ist Qualität von Haus aus garantiert. Und sie bewahrt vor Fehlkäufen, zum Beispiel was die beliebteste Variante von Korkboden, Klickparkett, angeht: „Die Korkauflage muss mindestens 2,5 Millimeter dick sein. Nur dann spielt der Boden all seine Trümpfe aus, ist unter anderem elastisch und fußwarm“, weiß Kork-Experte Dr. Frank B. Müller vom Deutschen Kork-Verband. „Finger weg von minderwertigen Böden mit einer dünneren Deckschicht: Hier kommen die Vorteile von Kork nicht überzeugend zum Tragen.“

Tipp 4
Jungbrunnen für Korkboden? Das richtige Pflegemittel!

Korkboden ist so robust und unempfindlich, dass er häufig über Jahrzehnte hinweg in gutem Zustand bleibt. Auch die Reinigung ist unkompliziert: Es reicht, einmal pro Woche nebelfeucht mit einem Neutralreiniger durchzuwischen. Um jedoch die attraktive Optik eines frisch gekauften Korkbodens über lange Zeit zu bewahren, bedarf es eines geeigneten Pflegemittels. Welches Produkt das richtige ist, hängt von der Versiegelung des Korkbelags ab. Der richtige Weg: Auf die Hinweise des Bodenherstellers achten oder im Fachhandel fragen.

Tipp 5
Wie man Qualität erkennt? Logisch: Am Kork-Logo!

Nur die Klassenbesten erhalten dieses Siegel: Das prägnante Logo des Deutschen Kork-Verbands legt strenge Richtlinien für ökologische Standards und Qualitätsnormen fest. Wie ein TÜV-Siegel attestiert es dem kontrollierten Endprodukt hohe Güte und gesundheitliche Unbedenklichkeit. Dazu das Wissen, dass Kork das nachhaltigste Naturprodukt der Welt ist – so steht dem Kauf von Korkboden nichts mehr im Wege!

Weitere Details, Informationen, Fotos und Pressematerial gibt es unter www.schoener-leben-mit-kork.de, auf www.facebook.com/schoenerlebenmitkork oder www.twitter.com/ korknews.

Über APCOR

APCOR – Associação Portuguesa de Cortiça – ist der portugiesische Korkverband. Gegründet 1956 versteht er sich als Vertreter der portugiesischen Korkindustrie. Zu seinen Hauptaufgaben zählt die nationale und internationale Förderung, Weiterentwicklung und Vermarktung des Rohstoffes und seiner unterschiedlichen Produkte. APCOR hat seinen Hauptsitz in Santa Maria de Lamas, Portugal. Weitere Informationen unter www.realcork.org

Über den Deutschen Kork-Verband (DKV)

Der Deutsche Kork-Verband e.V. wurde 1985 gegründet. Zweck des Verbandes ist die Wahrnehmung und Förderung aller gemeinsamen Belange der in ihm zusammengeschlossenen Unternehmen. Neben der branchenpolitischen Interessenvertretung der Mitgliedsfirmen liegen die Schwerpunkte der Verbandstätigkeit in der Qualitätssicherung für Produkte aus Kork, in der Verbesserung der Herstellungs- und Verarbeitungsmethoden sowie in der Initiierung und Unterstützung von Forschungsprojekten über das nachwachsende Naturprodukt Kork und die daraus entstehenden Endprodukte.
Zur Sicherung eines einheitlichen Qualitätsstandards hat der Deutsche Kork-Verband gemeinsam mit dem eco-Institut in Köln ein Gütesiegel entwickelt: das Kork-Logo. Die seit 1997 bestehende Zertifizierung wird an Produkte vergeben, die den in Europa geltenden technischen und chemischen Normen entsprechen. Damit ist gewährleistet, dass alle verwendeten Materialien und Stoffe umweltfreundlich sind. Weitere Informationen unter www.kork.de.

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Deutscher Kork-Verband e.V.
Mittelstr. 50
33602 Bielefeld

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Tel.:  +49 521-965 33 35
Fax.: +49 521-965 33 77
E-Mail: wknerich@kork.de