
Nur das Beste für das Kind: Kork – der Held fürs Kinderzimmer
Babys entdecken in den ersten Monaten ihre Umwelt überwiegend vom Boden aus. Krabbelnd erforschen sie alles Neue in ihrer Umgebung und nichts ist vor den Kleinen sicher. Da sie immer im direkten Hautkontakt mit dem Boden sind und dabei ausgasende Stoffe einatmen können, ist es wichtig, dass er hält, was er verspricht: Schadstofffrei, warm und auf jeden Fall robust soll er sein. Denn später geht es zuhause wie im Kindergarten mit Bobby-Car, Dreirad und rennend auf Tour. All das muss ein Bodenbelag aushalten. Ein Korkboden erfüllt diese Voraussetzungen: Eine rundum gute Entscheidung für wahre Spiel(t)räume.
03. August 2011 – Der BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland empfahl erst kürzlich, in Kindergärten und Co. auf natürliche Produkte wie Bodenbeläge aus Kork zu setzen. Für unsere Kleinen wollen wir natürlich nur das Beste: Auf Kork in Form von Boden können Kinder malen, hüpfen oder einfach nur spielen – ein treuer, robuster Gefährte wie aus dem Bilderbuch, der verklebt oder geklickt alles mitmacht und nichts übel nimmt. Und dabei auch noch schön aussieht dank seiner vielfältigen Formate und farbenfrohen Designs. Ganz zu schweigen von seiner Ökobilanz, denn Kork ist ein zu 100 Prozent natürlicher, recycelbarer und nachwachsender Rohstoff.
Ein Boden, der hält und hält und hält…
Schon die Korkeiche trotzt in ihrer Heimat Portugal extremen Bedingungen wie Hitze, Kälte, Sturm und Regen mit stoischer Gelassenheit. Die Rinde, also der Kork, ist daher von Natur aus äußerst widerstandsfähig. Die Wabenform seiner Zellen, die zu 90 % mit einem Luft-Gas-Gemisch gefüllt sind, macht Kork sehr elastisch. Die zur Hälfte aus dem harzähnlichen Stoff Suberin bestehenden Zellwände schützen vor schädlichen Umwelteinflüssen. Die Folge: Korkboden ist gegen starken Abrieb gewappnet. Auch verzeiht er, wenn es mal nass wird und trotzt umgekippten Säften und Malbechern. Ausgezeichnete Qualität garantiert zudem „Das Kork-Logo“ des Deutschen Kork-Verbandes. Es gewährleistet einen gleichbleibend hohen Produktstandard – von der Herstellung bis zur Veredelung. Mit ihm gekennzeichnete Produkte enthalten keine Schwermetalle, Pestizide, Flammschutzmittel und synthetische Farbstoffe – garantierte Sicherheit für die Kleinen. Und eine Langlebigkeit von Korkboden von 20 Jahren und mehr ist keine Seltenheit. Und sollten die Kleinen dann doch plötzlich ganz groß werden und sich ein Jugendzimmer wünschen, bietet sich Korkfertigparkett zum Klicken an. Einer schnellen Umgestaltung in trendigen Designs steht damit nichts mehr im Wege.
Weiterer Pluspunkt: mühelose Reinigung
Befragt, worauf sie beim Kinderzimmer Wert legen, antworten laut einer Studie des Online-Wohnportals „Immowelt“ 77 Prozent der Deutschen, dass der Boden leicht zu reinigen sein muss. Denn bedingt durch Saftspritzer, Kekskrümel oder hereingetragenen Sand an nackten Füßchen muss der Boden in diesem Zimmer meist häufiger geputzt werden als in anderen Wohnräumen. In Kindertagesstätten ist eine tägliche Reinigung ebenfalls Pflicht. Das Gute bei Kork: Es reicht, ihn regelmäßig nebelfeucht, bei Bedarf mit ein wenig Universalreiniger, zu wischen. Ab und zu empfiehlt sich eine Extraportion Pflege. Entsprechende Mittel für Korkböden gibt es unter anderem im Fachhandel.
Spielerisch gegen Schall und Schritte
Bis zu 90 Dezibel laut – so wie etwa ein Lkw-Motor in direkter Nähe – kann mitunter Kindergeschrei sein. Oft kommt dann noch die Vibration durch Getrampel hinzu. Spielende Kinder können, besonders in Mietwohnungen, die Nerven von Nachbarn, Eltern und Betreuern ganz schön strapazieren. Der richtige Platz für einen Korkboden, denn der dämmt mit seiner eingebauten Trittschalldämmung sowohl Geräusche als auch Schritte. Grund dafür ist ebenfalls seine einzigartige Zellbeschaffenheit, die ihn nicht nur sehr robust macht, sondern auch isolierend wirkt. Eine Wohltat für die Ohren und ein weiteres Argument pro Kork. Korkboden ist eben rundum familienlieb!
Alle Details, weitere Informationen, Fotos und Pressematerial gibt es unter www.schoener-leben-mit-kork.de, auf www.facebook.com/schoenerlebenmitkork oder auf www.twitter.com/korknews.
Über APCOR
APCOR – Associação Portuguesa de Cortiça – ist der portugiesische Korkverband. Gegründet 1956 versteht er sich als Vertreter der portugiesischen Korkindustrie. Zu seinen Hauptaufgaben zählt die nationale und internationale Förderung, Weiterentwicklung und Vermarktung des Rohstoffes und seiner unterschiedlichen Produkte. APCOR hat seinen Hauptsitz in Santa Maria de Lamas, Portugal. Weitere Informationen unter www.realcork.org.
Über den Deutschen Kork-Verband (DKV)
Der Deutsche Kork-Verband e.V. wurde 1985 gegründet. Zweck des Verbandes ist die Wahrnehmung und Förderung aller gemeinsamen Belange der in ihm zusammengeschlossenen Unternehmen. Neben der branchenpolitischen Interessenvertretung der Mitgliedsfirmen liegen die Schwerpunkte der Verbandstätigkeit in der Qualitätssicherung für Produkte aus Kork, in der Verbesserung der Herstellungs- und Verarbeitungsmethoden sowie in der Initiierung und Unterstützung von Forschungsprojekten über das nachwachsende Naturprodukt Kork und die daraus entstehenden Endprodukte.
Zur Sicherung eines einheitlichen Qualitätsstandards hat der Deutsche Kork-Verband gemeinsam mit dem eco-Institut in Köln ein Gütesiegel entwickelt: das Kork-Logo. Die seit 1997 bestehende Zertifizierung wird an Produkte vergeben, die den in Europa geltenden technischen und chemischen Normen entsprechen. Damit ist gewährleistet, dass alle verwendeten Materialien und Stoffe umweltfreundlich sind. Weitere Informationen unter www.kork.de.
Pressekontakt
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