

Vorgeschmack auf 2011: Korkboden ist eines der Trendmaterialien der drei größten Wohnmessen
12. November 2010 – Die neuesten Strömungen im Wohn- und Design-Bereich stehen ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Darum dreht es sich auch im Januar 2011 auf den drei wichtigsten Messen der Branche: Domotex Hannover (15. – 18. Januar), BAU in München (17. – 22. Januar) und imm Cologne (18. – 23. Januar). Ein paar der neuen, interessanten Entwicklungen sind bereits publik. Ein Hauptdarsteller der neuen Wohntrends: Korkboden.
Schwarz auf weiß ist es zu lesen: Umweltfreundliches Bauen steht hoch im Kurs. Laut einer Befragung von BauInfoConsult verzeichnen 93 Prozent der Architekten einen vermehrten Einsatz ökologischer Materialien im Wohnungsbau. Eine Tendenz, die sich im Innendesign fortsetzt.
Domotex Hannover: Nachhaltige Böden sind en vogue
So sehen die Organisatoren der Domotex Hannover großes Potenzial in umweltfreundlichen Bodenbelägen, die Nachfrage steigt. Einer der Gründe, warum einschlägige Expertenrunden auf der nächsten Domotex über den zunehmenden Einsatz ökologisch wertvoller Materialien diskutieren. Auf der Liste der umweltfreundlichen Beläge wiederum steht Korkboden klar auf Nummer Eins: In puncto Nachhaltigkeit nimmt es kein anderer Belag mit ihm auf. Warum? Kork kann hundertprozentig recycelt werden, kein Gramm des natürlichen Rohstoffs landet während des Produktionsprozesses im Abfall. Und: Die Ernte ist besonders nachhaltig. Da die Rinde der Korkeiche wieder nachwächst, wird für Korkboden kein einziger Baum gefällt. Tomas Cordes, Sprecher des Vorstands Deutscher Kork-Verband e.V. (DKV): „Neben dem hohen ökologischen Wert sind es seine Wohlfühl-Eigenschaften, für die ihn die Deutschen so schätzen: Korkboden ist fußwarm, wärmedämmend und schallisolierend. Deshalb werden 5,5 Millionen Quadratmeter Korkboden pro Jahr abgesetzt. Das macht Deutschland zum Weltmarktführer." Tendenz steigend.
BAU 2011: Höchste Ansprüche an Bodenbeläge
Rückenwind erhält die Korkbranche auch von Architekten, Designern und Raumausstattern. Diese haben Bodenbeläge als wichtige Gestaltungselemente wiederentdeckt und nutzen die Fülle neuer Produkte aus dem Bereich elastischer Beläge. Hier dominieren nachwachsende und natürliche Materialien wie Kork, Hanf, Wolle oder Leder, wie die Organisatoren der BAU 2011 beobachten konnten. Die Messe-Profis stellten eine Vielzahl an Kriterien zusammen, an denen sich auch ökologisch wertvolle Böden messen lassen müssen. Harmoniert der Boden mit der umgebenden Architektur? Wie sieht er nach mehreren Jahren aus? Wie fühlt er sich an? Und wie lässt er sich reinigen? In sämtlichen Punkten setzt Kork die Messlatte hoch. Cordes: „Korkboden gibt es mittlerweile in so vielen Farben und Designs, dass er problemlos auf jeden neuen Wohntrend und die unterschiedlichsten Geschmäcker eingeht. Warm und weich in der Haptik, ist Korkboden leicht zu pflegen und bewahrt über viele Jahre hinweg sein attraktives Aussehen."
imm Cologne: Ausbalanciertes Wohndesign
Die Fülle positiver Eigenschaften ist es auch, die Kork zu einem der Protagonisten in einem Wohntrend machen, den die Design-Experten der imm Cologne identifiziert haben. „Re-Balancing“ heißt diese Strömung, in der Bestehendes mit Neuartigem zu einem ausgewogenen Ganzen kombiniert wird – ganz nach individuellen Vorstellungen. Ein Beispiel: Anstatt sich ein neues, vorgefertigtes Designerstück anzuschaffen, wird dem vor Jahren erworbenen Möbelstück ein frisches Gesicht verpasst. Weiche, elastische, natürliche Materialien wie Kork spielen eine besondere Rolle im „Re-Balancing“. Cordes: „Korkboden verbindet Tradition mit Innovation und verkörpert wie kaum ein anderes Material den Spirit nachhaltigen Wohnens.“
Informationen zu Kork, Fotos und Pressematerial unter www.schoener-leben-mit-kork.de oder auf www.facebook.com/schoenerlebenmitkork.
Über APCOR
APCOR – Associação Portuguesa de Cortiça – ist der portugiesische Korkverband. Gegründet 1956, versteht er sich als Vertreter der portugiesischen Korkindustrie. Zu seinen Hauptaufgaben zählt die nationale und internationale Förderung, Weiterentwicklung und Vermarktung des Rohstoffes und seiner unterschiedlichen Produkte. APCOR hat seinen Hauptsitz in Santa Maria de Lamas, Portugal. Weitere Informationen unter www.realcork.org.
Über den Deutschen Kork-Verband (DKV)
Der Deutsche Kork-Verband e.V. wurde 1985 gegründet und feiert aktuell sein 25-jähriges Bestehen. Zweck des Verbandes ist die Wahrnehmung und Förderung aller gemeinsamen Belange der in ihm zusammengeschlossenen Unternehmen. Neben der branchenpolitischen Interessenvertretung der Mitgliedsfirmen liegen die Schwerpunkte der Verbandstätigkeit in der Qualitätssicherung für Produkte aus Kork, in der Verbesserung der Herstellungs- und Verarbeitungsmethoden sowie in der Initiierung und Unterstützung von Forschungsprojekten über das nachwachsende Naturprodukt Kork und die daraus entstehenden Endprodukte. Zur Sicherung eines einheitlichen Qualitätsstandards hat der Deutsche Kork-Verband gemeinsam mit dem eco-Institut in Köln ein Gütesiegel entwickelt: das Kork-Logo. Die seit 1997 bestehende Zertifizierung wird an Produkte vergeben, die den in Europa geltenden technischen und chemischen Normen entsprechen. Damit ist gewährleistet, dass alle verwendeten Materialien und Stoffe umweltfreundlich sind. Weitere Informationen unter www.kork.de.
Pressekontakt
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Deutscher Kork-Verband e.V.
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33602 Bielefeld
Wiebke Knerich
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Fax.: +49 521-965 33 77
E-Mail: wknerich@kork.de








