
Wo der Boden vor der Tür wächst: Traumhotel in Lissabon paart Natur mit Design
12. Juli 2011 – Mit Aussicht auf den azurblauen Tejo im VIP-Treff „Bica do Sapato“ frische Austern schlürfen, in den verwunschenen Gärten von Sintra wandeln oder sich an menschenleeren Stränden des Alentejo aalen – für eine Spritztour ins sonnenverwöhnte Portugal gibt es viele gute Gründe. Das Hotel Inspira Santa Marta fügt einen weiteren hinzu. Mit einem ausgefallenen Designkonzept macht das Vier-Sterne-Domizil in Lissabon Urlaubsträume wahr. Eine der wichtigsten Zutaten für das erfrischend andere Flair: der Naturstoff Kork.
Ist der Gast vor allem leidenschaftlich und enthusiastisch – oder doch eher auf der Suche nach Ruhe und Entspannung? Wie auch immer die Antwort ausfällt: Im Inspira Santa Marta Hotel findet sich für jeden das passende Raumambiente. Statt mit 08/15-Optik, in der sich die Gästezimmer wie ein Ei dem anderen gleichen, verführt das Designerhotel in Lissabon mit Vielfalt: Unter den fünf verschiedenen Zimmerkategorien ist garantiert die Variante dabei, die dem Ausdruck der eigenen Persönlichkeit entspricht. Dabei folgt die Aufteilung der Feng-Shui-Lehre, nach der die Elemente Feuer, Wasser, Erde, Holz und Metall im Einklang stehen müssen, um Lebensenergien optimal fließen zu lassen.
Nachhaltige Wohlfühl-Atmosphäre
Ein Konzept, das aufgeht: „Diese Räume vermitteln Ruhe, Klarheit, Luft, Anmut und Wohlgefühl“ – so das Fazit eines Schweizer Gastes, der das Hotel bereits ein paar Wochen nach dem Startschuss im August 2010 im Internet bewertete. Modernes, unaufdringliches Design und umweltschonende Materialien fügen sich im Inspira zu einem harmonischen Ganzen. Natürliche Stoffe spielen in dieser Komposition eine zentrale Rolle. Einer der Gründe, warum sich die Planer dafür entschieden, rund ein Viertel der 89 Hotelzimmer komplett mit etwa 500 Quadratmetern Korkboden auszulegen. Komplett heißt: In den „Tree“-Zimmern der Kategorie „Holz“ trumpft der Naturbelag mit seinem elastischen, fußwarmen Charakter nicht nur im Schlafbereich. Selbst im Bad liegt Kork und lässt Wasserspritzer buchstäblich abperlen. „Unsere Gäste mögen diesen Boden sehr“, berichtet Hoteldirektor Nick Roucos. „Sie finden ihn hygienisch und angenehm weich unter den bloßen Füßen.“
Mit dem stylischen Korkboden trifft das Inspira genau den Geschmack der Gäste – besonders bei weiblichen Reisenden: Nach einer aktuellen Umfrage des Reiseportals HolidayCheck.de sind es Frauen Leid, in vielen Hotelzimmern der Welt auf Teppichbeläge zu treten. Statt skurriler Muster und hässlicher Flecken wollen sie modernes Design und einen sauberen, einladenden Boden unter den Füßen. Wie das Inspira beweist, ist der Fußschmeichler Kork eine pflegeleichte, unkomplizierte Alternative. Roucos: „Wir wollten ein Naturprodukt mit langem Lebenszyklus, also einen ökologisch und ökonomisch nachhaltigen Boden. Kork ist sehr widerstandsfähig und entwickelt mit der Zeit eine wunderschöne Patina, ähnlich dem Charme von ehrwürdig gealtertem Holz.“ Der dazugehörige Rohstoff wächst (fast) vor der Haustür. „Portugal ist der größte Korkproduzent“, betont der Hoteldirektor.
Von den portugiesischen Korkeichen des Alentejo ins Inspira Santa Marta: Das Arrangement authentischer Materialien erzielt eine Wirkung, die nur einem Spaziergang durch Mutter Natur gleichkommt. Korkboden und Holzdekorationen in den „Tree Rooms“ strahlen mit warmen Erdtönen Ruhe aus, tiefgrüne Stoffe setzen Akzente in den Farben des Waldes. Das Ziel: Den Gästen einen Urlaub bieten, in dem Individualität keine leere Worthülse bleibt, sondern zum persönlichen Wohlfühl-Erlebnis beiträgt. Die Bewertung des Internet-Bloggers aus der Schweiz beweist: Mission erfüllt.
Weitere Einblicke in das Wohlfühl-Konzept des Inspira Santa Marta unter www.inspirasantamartahotel.com.
Alle Details, Informationen, Fotos und Pressematerial gibt es unter www.schoener-leben-mit-kork.de, auf www.facebook.com/schoenerlebenmitkork oder www.twitter.com/korknews.
Über APCOR
APCOR – Associação Portuguesa de Cortiça – ist der portugiesische Korkverband. Gegründet 1956 versteht er sich als Vertreter der portugiesischen Korkindustrie. Zu seinen Hauptaufgaben zählt die nationale und internationale Förderung, Weiterentwicklung und Vermarktung des Rohstoffes und seiner unterschiedlichen Produkte. APCOR hat seinen Hauptsitz in Santa Maria de Lamas, Portugal. Weitere Informationen unter www.realcork.org
Über den Deutschen Kork-Verband (DKV)
Der Deutsche Kork-Verband e.V. wurde 1985 gegründet. Zweck des Verbandes ist die Wahrnehmung und Förderung aller gemeinsamen Belange der in ihm zusammengeschlossenen Unternehmen. Neben der branchenpolitischen Interessenvertretung der Mitgliedsfirmen liegen die Schwerpunkte der Verbandstätigkeit in der Qualitätssicherung für Produkte aus Kork, in der Verbesserung der Herstellungs- und Verarbeitungsmethoden sowie in der Initiierung und Unterstützung von Forschungsprojekten über das nachwachsende Naturprodukt Kork und die daraus entstehenden Endprodukte.
Zur Sicherung eines einheitlichen Qualitätsstandards hat der Deutsche Kork-Verband gemeinsam mit dem eco-Institut in Köln ein Gütesiegel entwickelt: das Kork-Logo. Die seit 1997 bestehende Zertifizierung wird an Produkte vergeben, die den in Europa geltenden technischen und chemischen Normen entsprechen. Damit ist gewährleistet, dass alle verwendeten Materialien und Stoffe umweltfreundlich sind. Weitere Informationen unter www.kork.de.
Pressekontakt
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